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Ärztekammer des Saarlandes
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Aktuelles - Archiv

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Geschäftsbericht 2010

Der Geschäftsbericht der Ärztekammer 2010 - Abt. Ärzte - wurde am 23. Oktober 2011 von der Vertreterversammlung verabschiedet.
Er kann hier eingesehen bzw. heruntergeladen werden.
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Bestattungsrecht

Das Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz hat neue Handlungshinweise zum Verhalten bei der Ausstellung vorläufiger Totenscheine und Todesbescheinigungen herausgegeben.
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Dozent/in gesucht

Am KBBZ Neunkirchen wird eine Ärztin/ein Arzt für 4 Wochenstunden zu je 45 Minuten für das Fach „Medizinische Fachkunde" gesucht. Die Vergütung erfolgt monatlich durch das Ministerium für Bildung sowie einer Zusatzleistung durch die Ärztekammer, die nach tatsächlich geleisteten Stunden abgerechnet wird. Der Unterricht findet mittwochnachmittags ab 13.25 Uhr statt.
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Zweite Verbundweiterbildung in der Allgemeinmedizin etabliert

Saarbrücken. Mit der Vertragsunterzeichnung am heutigen Freitag, 5. August 2011, wurde die zweite Verbundweiterbildung in der Allgemeinmedizin zwischen dem Klinikum Winterberg und der Gemeinschaftspraxis Dres. Harald Böttge, Ulrich Kiefaber in Saarbrücken vereinbart.
Ziel der Verbundweiterbildung in der Allgemeinmedizin ist, Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten von Beginn an eine komplette 5-jährige Weiterbildung anzubieten, die in stationären und ambulanten Weiterbildungsstätten in einer bestimmten Region abgeleistet wird.

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Warnung vor potentiell gefährlichen Faltenunterspritzungsmitteln CHOC Medical;

Saarbrücken, 01.08.2011. Medizinproduktinformation
Die französische Behörde, die "Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé" (Afssaps), informiert die Behörden der EU-Mitgliedstaaten über potentiell gefährliche Produkte zur Faltenunterspritzung. Der französische Hersteller „CHOC MEDICAL" hat die Produkte mit den Bezeichnungen „HYALSKIN®, „MESOFACE®", „REPARESTIM®" ohne die Erfüllung der erforderlichen rechtlichen Anforderungen auf den Markt gebracht.
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Ärztliche Atteste bei Schulversäumnissen

Aus gegebenem Anlass möchten wir noch einmal auf die Rechtslage zur Ausstellung von ärztlichen Attesten im Rahmen der Erkrankung von Schülern auf Verlangen der Schulen hinweisen. In § 8 Absatz 4 der allgemeinen Schulordnung heißt es

"…in Zweifelsfällen kann der Schulleiter die Vorlage eines ärztlichen oder amtsärztlichen Zeugnisses verlangen, dessen Kosten die zur Vorlage Verpflichteten zu tragen haben."

Aus dem Wortlaut geht eindeutig hervor, dass ein regelhaftes Verlangen eines ärztlichen Attests zur Kostenlast der Schüler von der allgemeinen Schulordnung nicht gedeckt ist


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Meldepflicht für Borreliose

Saarbrücken, 5. Juli 2011. Unverändert ist die Lyme-Borreliose in Deutschland die am häufigsten durch Zecken übertragene Erkrankung mit einer hohen Krankheitslast und entsprechenden Kosten für das Gesundheitssystem. Experten gehen mehrheitlich von einer zunehmenden Bedeutung der Krankheit in den kommenden Jahren aus und sehen weiteren Forschungsbedarf sowohl auf den Gebieten der Epidemiologie und Immunologie als auch im Bereich der Diagnostik.

Eine Impfung zum Schutz vor der Erkrankung steht bis heute nicht zur Verfügung; Aufklärung und persönlicher Schutz vor Zeckenstichen durch entsprechende Kleidung und die Einhaltung der empfohlenen Verhaltensmaßnahmen während und nach Aufenthalten in der Natur sind die wichtigsten Schutzmaßnahmen.


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Ärztekammer warnt vor Einschnitten bei der Arztausbildung

Saarbrücken. „Die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum sind tragende Säulen der ärztlichen Versorgung in unserer Region. Und in Zeiten des Ärztemangels dort den Rotstift anzusetzen, wäre mittel- und langfristig fatal für die medizinische Versorgung im Saarland", kommentiert der Präsi-dent der Ärztekammer Vorschläge der Beratungsgesellschaft PWC zu möglichem Einsparpotential im Bildungs-und Hochschulbereich.
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Ärzteschaft setzt sich für höhere Spendenbereitschaft ein

Tag der Organspende am 4. Juni 2011

Saarbrücken.Täglich sterben drei Patienten, weil nicht rechtzeitig ein passendes Organ zur Verfügung steht. 12.000 Patienten warten auf ein Spenderorgan. Mit einem neuen, sogenannten „Modell einer Informations- und Selbstbestimmungslösung mit Erklärungspflicht" will die Ärzteschaft der Organspende in Deutschland einen neuen Impuls geben. Der 114. Deutsche Ärztetag hat sich daher am vergangenen Mittwoch für ein neues Verfahren zur Organspende ausgesprochen.

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EHEC - Infektion

Saarbrücken, 24. Mai 2011. Seit der zweiten Maiwoche sind vermehrt Personen an blutigem Durchfall und dem so genannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) erkrankt. Die Fälle traten vor allem in Norddeutschland auf, es gibt aber auch vorläufige Meldungen aus Süd- und Ostdeutschland. Die Zahl der schweren Verläufe (über 80 HUS-Fälle) in einem kurzen Zeitraum ist sehr ungewöhnlich, auch die betroffenen Altersgruppen sind untypisch. Aktuell sind vor allem Erwachsene, überwiegend Frauen, betroffen.


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