AktuellesWeltkrebstag am 4. Februar 2012
„Krebs ist kein unvermeidbares Schicksal, er kann auch verhindert werden", erklärt Kammerpräsident Dr. Josef Mischo anlässlich des morgigen Weltkrebstages. Bei ungefähr 20 Prozent aller Krebserkrankungen gebe es einen Zusammenhang mit bestimmten Infektionen. Hier könne man durch Prävention viel erreichen: so z.B. bei Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) oder Leberkrebs (Leberkarzinom) durch Impfungen.„Auch Vorsorgeuntersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil in der Krebsvorsorge", erläutert Dr. Mischo weiter.„Vorbildlich ist beispielsweise die saarländische Darmkrebskampagne, die wieder im nächsten Monat startet. Hier arbeiten die saarländischen Gastroenterologen in einer sehr guten Kooperation mit dem Gesundheitsministerium mit dem tollen Erfolg, dass wir bei den Vorsorgeuntersuchen bundesweit führend sind." Wie zur Vorbeugung anderer Krankheiten sei auch bei der Krebsvorsorge ein gesunder Lebenswandel wichtig: Jeder Einzelne könne dadurch das individuelle Krebsrisiko zusätzlich senken. „ Keine Zigaretten, Alkohol in Maßen, keine langen Sonnenbäder, eine gesunde Ernährung und besonders regelmäßige Bewegung, das sind kurzgefasst die Dinge, die man beachten und befolgen sollte", so der Präsident der Ärztekammer des Saarlandes.
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„Krebs ist kein unvermeidbares Schicksal, er kann auch verhindert werden", erklärt Kammerpräsident Dr. Josef Mischo anlässlich des morgigen Weltkrebstages. Bei ungefähr 20 Prozent aller Krebserkrankungen gebe es einen Zusammenhang mit bestimmten Infektionen. Hier könne man durch Prävention viel erreichen: so z.B. bei Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) oder Leberkrebs (Leberkarzinom) durch Impfungen.
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