« 2017 »

Neujahrsempfang 2017

Am 4. Januar 2017 fand der Neujahrsempfang von Ärztekammer und KV in der Congresshalle statt. Die Rede von Kammerpräsident San.-Rat Dr. Mischo finden Sie hier.

Fortbildungskalender Jan.-Febr.

Hier finden Sie Informationen zu den Fortbildungsveranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen. Der nächste Kurs zum Erwerb der "Zusatzbezeichnung Notfallmedizinfindet im April 2017 statt.  Der Basiskurs "Palliative Care für Ärzte" startet im kommenden März.

Saarländischer Schmerztag

Veranstaltungshinweis

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, die Ärztekammer des Saarlandes, die Kassenärztliche Vereinigung Saarland und die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland (KISS) führen am Mittwoch, 25. Januar 2017, im VHS-Zentrum am Saarbrücker Schloss den „Saarländischen Schmerztag“ durch.

Frohe Festtage

Die Ärztekammer des Saarlandes wünscht erholsame Weihnachtstage und alles Gute für das neue Jahr.

(PM) Südwest-Ärztekammern sind sich einig: „Wir müssen mehr Anstrengungen für den Ärztenachwuchs unternehmen!“

Bei der Gestaltung des Medizinstudiums besteht Handlungsbedarf. Darin sind sich die drei Landesärztekammern im Saarland, in Hessen und in Rheinland-Pfalz einig. Der derzeit diskutierte „Masterplan Medizinstudium 2020“ braucht daher Ergänzungen und Nachbesserungen.

Zur Erinnerung: Die Bundesregierung formulierte in ihrem Koalitionsvertrag 2013 eine Reform des Medizinstudiums. Um dies zu verwirklichen, wurde im Frühjahr 2015 eine Konferenz ins Leben gerufen, die sich mit der Erstellung eines „Masterplan Medizinstudium 2020" befasst. An dieser Bund-Länder-AG nehmen Gesundheits- und Wissenschaftsminister des Bundes und der Länder teil, um zusammen den entsprechenden Gesetzesentwurf entwickeln. Die Gesundheitsministerkonferenz hat in diesem Sommer einige Eckpunkte hierfür benannt.

(PM) Menschen aus der Abhängigkeit von „Crystal Meth“ holen

Ärzteschaft legt weltweit erste S3-Leitlinie Methamphetamin-bezogene Störungen vor

Leistungsfähiger, konzentrierter, angstfreier – diese Attribute könnten der Werbung eines Coachingseminars für Führungskräfte entnommen sein. Es sind jedoch die Eigenschaften, die der synthetischen Psychodroge „Crystal Meth“ zugeschrieben werden und diese für viele Menschen attraktiv machen. „Aggressivität, Unruhe und Wahnvorstellungen – das ist die andere Seite der Droge. Oft wird im Verlauf der Sucht die Dosis erhöht, um die erwünschten Effekte zu erzielen. Das verstärkt den Druck, ständig neuen Stoff zu besorgen“, betonte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer anlässlich der Vorstellung der S3-Leitlinie Methamphetamin-bezogene Störungen am 2. Dezember in Berlin. „Glaubt man, durch sie zunächst zum Heroen zu werden, wird man durch ihr Suchtpotenzial schnell zu ihrem Sklaven. Der körperliche Verfall ist dann nur noch eine Frage der Zeit.“