« 2020 »

05.12.20: Livestream des Bundesgesundheitsministeriums für Ärztinnen und Ärzte

Ihre Fragen zur Corona-Schutzimpfung
Es gilt als sicher, dass in den nächsten Wochen ein zugelassener Impfstoff für Schutzimpfungen gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung stehen wird. Damit haben wir erstmals seit dem Ausbruch der Pandemie die Möglichkeit, sie wirksam mit medizinischen Mitteln zu bekämpfen. Ärztinnen und Ärzte in Deutschland, spielen dabei eine zentrale Rolle. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist es daher wichtig, dass die Ärzteschaft möglichst frühzeitig informieren zu können. Zusammen mit dem Präsidenten des RKI, Prof. Dr. Lothar H. Wieler, steht er am 5.12.2020 ab 14.00 Uhr für Fragen rund um das Thema Impfung zur Verfügung. 

Versorgungswerk: Rentenerhöhung in 2021

Sowohl die laufenden Renten des Versorgungswerkes als auch die bis zum 31.12.2020 erworbenen Anwartschaften der Mitglieder werden zum 1. Januar 2021 um jeweils 1 % erhöht. Dagegen bleibt der allgemeine Steigerungsbetrag (= Rentenanwartschaft, die bei 12maliger Zahlung des höchsten Angestelltenpflichtversicherungsbeitrages erworben wird) im Jahr 2021 unverändert und beträgt weiterhin 89,06 €.

Aufruf zur Mithilfe

Wie schon im März rufen Ärzteschaft und Gesundheitsbehörden aktuell Ärzte und auch Medizinstudenten zur Mithilfe im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf, nun zur Mitarbeit in den Impfzentren.

Wo ist die Grippeschutzimpfung noch möglich?

Bedingt durch die Corona-Pandemie haben sich in diesem Jahr bereits deutlich mehr Menschen impfen lassen als sonst. Obwohl die saarländischen Arztpraxen ihre Bestellmengen an Grippeimpfstoff aufgestockt haben, haben einige Ärzte aktuell keinen Grippeimpfstoff mehr.

(PM) „Vertrauliches Hilfsangebot ist an 16 Standorten saarlandweit verfügbar“

Die saarländische Ärzteschaft und Frauenministerin Monika Bachmann werben anlässlich des heutigen „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“ für die Inanspruchnahme vertraulicher Spurensicherung nach sexueller Gewalt.

Seit dem Start im November 2014 wurden in landesweit 16 Untersuchungsstellen in Kliniken und gynäkologischen Gemeinschaftspraxen 65 vertrauliche Spurensicherungen durchgeführt - mit steigender Tendenz in den vergangenen Jahren.

Arte-Dokumentation: "Sie nannten sie die Kinder der Schande"

Im Frühjahr 1937 wurde in der Berliner Zentrale der Gestapo die sogenannte „Sonderkommission 3“ gebildet. Sie hatte den Auftrag, die Sterilisierung aller Kinder von französischen und amerikanischen Besatzungssoldaten mit deutschen Frauen aus der Zeit der Rheinlandbesetzung (den sogenannten „Rheinlandbastarden“) durchzuführen.